UniteOS · Praxisbeispiele
Kommunen, Stiftungen, Netzwerke und Bewegungen betreiben mit uns eine Community- und Kollaborationsplattform, gebaut mit UniteOS von wechange und unter ihrem Namen. Hier zeigen wir, wofür sie ihre Plattform nutzen, und sie sagen selbst, was sich dadurch verändert hat.
Wir betreiben gut zwanzig Plattformen für Organisationen. Fünf davon stellen wir hier vor.
Kommune · KielRegion
In der KielRegion mit Kiel und den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön stand das Klimaschutzmanagement vor einer Aufgabe, die viele Kommunen kennen: Es sollte mit der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, durfte aber niemandem außerhalb der Verwaltung Zugang zur Verwaltungs-IT geben. Die Lösung heißt MokWi, eine Plattform, die mit UniteOS von wechange läuft.
Auf MokWi kommen nachhaltige und soziale Projekte aus der Region zusammen, zu Themen wie Leben, Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft und über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg. Projekte und Veranstaltungen werden sichtbar, Akteur:innen vernetzen sich und diskutieren gemeinsame Ideen, und Projektteams organisieren sich kostenlos in eigenen Arbeitsbereichen.
Kim Strupp, Leiterin des Projekts MokWi bei der KielRegion GmbH
Kim Strupp, KielRegion GmbH
Bewegung · Scientists for Future und Psychologists for Future
Beide Organisationen suchten eine bezahlbare und datenschutzfreundliche Alternative zu kommerziellen Plattformen, die zu ehrenamtlichen Netzwerken passt. Den Ausschlag gab ein fester Preis statt einer Abrechnung pro Person: Die Kosten bleiben planbar, und niemand muss aus Kostengründen Konten von Menschen löschen, die weiter zur Organisation gehören.
Heute arbeiten auf SKIP mehr als 1.500 aktive Nutzer:innen in eigenen Räumen für Regionalgruppen, Fachgruppen und Arbeitskreise. Sie schreiben gemeinsam an Dokumenten, teilen Dateien und halten Wissen fest, sodass neue Mitglieder schnell einsteigen und darauf aufbauen können.
Auch vertrauliche Arbeit hat dort ihren Platz: Dokumente, die bis zur Veröffentlichung unter Embargo stehen, bearbeiten die Gruppen auf SKIP, und über die Rechte legen sie fest, wer vorher mitliest. So behalten beide Organisationen die Kontrolle über ihre Daten.
Georg Sebastian, Koordination der Regionalgruppen, Scientists for Future
Marion, Psychologists for Future
Stiftung · Heinrich-Böll-Stiftung
Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung hat sein in die Jahre gekommenes Intranet durch das Studynet abgelöst. Entwickelt haben wir es in enger Abstimmung mit dem Studienwerk, und Stipendiat:innen haben dabei tatkräftig mitgewirkt.
Im Studynet finden Stipendiat:innen alle Informationen rund um die ideelle und finanzielle Förderung. Stipendiat:innen und Alumni vernetzen sich dort, teilen Informationen und Ideen und finden sich in Gruppen zusammen.
Anja Schleich, Referentin Studienförderung, Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Netzwerk · Green Teams Netzwerk
Das Green Teams Netzwerk verbindet Menschen, die sich neben ihrem Job in ihren Unternehmen für ökologische und soziale Nachhaltigkeit einsetzen. Mit UniteOS hat das Netzwerk dafür einen eigenen Ort aufgebaut.
Heute organisieren sich 200 von ihnen auf der Plattform in eigenen Gruppen, teilen Best Practices und koordinieren Aktionen. Über eine Personensuche finden sie einander, etwa wenn jemand Erfahrungen für eine Tauschbörse auf dem Firmengelände sucht oder Informationen über regionale Förderprogramme teilen will. Eine Karte zeigt, wo überall Green Teams aktiv sind.
Die Anmeldung läuft über eine Schnittstelle zur Kontaktverwaltung des Netzwerks (SeaTable), die Daten in beide Richtungen abgleicht: Anmeldungen, Profile und Kommunikation hängen zusammen. Das Projektteam verfolgt dabei ein Ziel, das Tim Riedel so beschreibt: „Wir wollen uns als Projektteam überflüssig machen.“
Tim Riedel, Green Teams Netzwerk
Annelie Brandner, Green Teams Netzwerk
Kommunen untereinander · IT-Verbund Schleswig-Holstein
Auch Verwaltungen brauchen einen gemeinsamen Ort, um sich untereinander auszutauschen. Der IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) bietet Mitarbeitenden aus Kommunen in Schleswig-Holstein dafür eine Vernetzungsplattform, die wechange mit UniteOS betreibt. Wer freigeschaltet ist, findet dort ein gemeinsames Forum und die Termine der Digitalisierungs-Community, gründet Gruppen zu eigenen Themen, teilt Dateien und startet Umfragen.
So können auch ein Land, ein IT-Dienstleister oder ein kommunaler Verband Wissen zwischen Verwaltungen teilen, ohne dass jede Kommune dafür eigene Werkzeuge aufbauen muss.
Mit einem Konto auf wechange.de könnt ihr dieselbe Software selbst ausprobieren. Dort organisieren Initiativen, Vereine und Gemeinschaftsprojekte ihre Zusammenarbeit. Wie eine Plattform unter eurem Namen und in eurem Design aussehen kann, zeigen wir euch in einer persönlichen Demo.
Bringt eure Fragen mit. Wir zeigen euch die Plattform und schauen gemeinsam, welche Gruppen, Bereiche und Zugänge zu eurer Organisation passen.