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wechange

UniteOS · Praxisbeispiele

So arbeiten Organisationen mit ihrer Plattform

Kommunen, Stiftungen, Netzwerke und Bewegungen betreiben mit uns eine Community- und Kollaborationsplattform, gebaut mit UniteOS von wechange und unter ihrem Namen. Hier zeigen wir, wofür sie ihre Plattform nutzen, und sie sagen selbst, was sich dadurch verändert hat.

  • Open Source
  • DSGVO-konform
  • Ohne Lizenz pro Kopf

Kommune · KielRegion

MokWi in der KielRegion: Verwaltung und Zivilgesellschaft arbeiten sicher zusammen

In der KielRegion mit Kiel und den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön stand das Klimaschutzmanagement vor einer Aufgabe, die viele Kommunen kennen: Es sollte mit der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, durfte aber niemandem außerhalb der Verwaltung Zugang zur Verwaltungs-IT geben. Die Lösung heißt MokWi, eine Plattform, die mit UniteOS von wechange läuft.

Auf MokWi kommen nachhaltige und soziale Projekte aus der Region zusammen, zu Themen wie Leben, Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft und über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg. Projekte und Veranstaltungen werden sichtbar, Akteur:innen vernetzen sich und diskutieren gemeinsame Ideen, und Projektteams organisieren sich kostenlos in eigenen Arbeitsbereichen.

  • Kein Betriebsaufwand: Die Plattform läuft als SaaS. Hosting, Updates und Sicherheit liegen bei uns.
  • Selbstorganisation: Die Beteiligten organisieren ihre Projekte selbst. Das Team der KielRegion greift ein, wenn jemand Werbung macht oder Spam postet.
  • Mit vorhandenem Personal: „Personal haben wir keines extra dafür, wir machen das mit Bestandspersonal aus dem Regionalmanagement“, sagt Kim Strupp.
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Unsere interne IT ist ein Hochsicherheitstrakt. Die Plattform ist die Schleuse nach draußen.

Kim Strupp, Leiterin des Projekts MokWi bei der KielRegion GmbH

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Uns als Initiator:innen hilft MokWi dabei, einen Überblick zu bekommen, was die Menschen in der Region aktuell bewegt.

Kim Strupp, KielRegion GmbH

Stiftung · Heinrich-Böll-Stiftung

Studynet: Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung verbindet Stipendiat:innen und Alumni

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung hat sein in die Jahre gekommenes Intranet durch das Studynet abgelöst. Entwickelt haben wir es in enger Abstimmung mit dem Studienwerk, und Stipendiat:innen haben dabei tatkräftig mitgewirkt.

Im Studynet finden Stipendiat:innen alle Informationen rund um die ideelle und finanzielle Förderung. Stipendiat:innen und Alumni vernetzen sich dort, teilen Informationen und Ideen und finden sich in Gruppen zusammen.

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Wir haben mit unserem neuen „Studynet“ eine nachhaltige Portallösung mit hohen Datenschutzstandards aufbauen können, die von unseren Stipendiat*innen sehr gut angenommen wird.

Anja Schleich, Referentin Studienförderung, Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung

Netzwerk · Green Teams Netzwerk

Green Teams Netzwerk: Menschen aus verschiedenen Unternehmen finden zusammen

Das Green Teams Netzwerk verbindet Menschen, die sich neben ihrem Job in ihren Unternehmen für ökologische und soziale Nachhaltigkeit einsetzen. Mit UniteOS hat das Netzwerk dafür einen eigenen Ort aufgebaut.

Heute organisieren sich 200 von ihnen auf der Plattform in eigenen Gruppen, teilen Best Practices und koordinieren Aktionen. Über eine Personensuche finden sie einander, etwa wenn jemand Erfahrungen für eine Tauschbörse auf dem Firmengelände sucht oder Informationen über regionale Förderprogramme teilen will. Eine Karte zeigt, wo überall Green Teams aktiv sind.

Die Anmeldung läuft über eine Schnittstelle zur Kontaktverwaltung des Netzwerks (SeaTable), die Daten in beide Richtungen abgleicht: Anmeldungen, Profile und Kommunikation hängen zusammen. Das Projektteam verfolgt dabei ein Ziel, das Tim Riedel so beschreibt: „Wir wollen uns als Projektteam überflüssig machen.“

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Social Media geht dafür nicht, E-Mail geht nicht, Teams geht nicht. Wir brauchen diesen Ort.

Tim Riedel, Green Teams Netzwerk

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Mit der Karte wurde sichtbar, wo sich Green Teams engagieren – und dass sich überall in Deutschland Menschen für dieselben Ziele einsetzen.

Annelie Brandner, Green Teams Netzwerk

Kommunen untereinander · IT-Verbund Schleswig-Holstein

ITV.SH: Kommunen in Schleswig-Holstein tauschen sich untereinander aus

Auch Verwaltungen brauchen einen gemeinsamen Ort, um sich untereinander auszutauschen. Der IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) bietet Mitarbeitenden aus Kommunen in Schleswig-Holstein dafür eine Vernetzungsplattform, die wechange mit UniteOS betreibt. Wer freigeschaltet ist, findet dort ein gemeinsames Forum und die Termine der Digitalisierungs-Community, gründet Gruppen zu eigenen Themen, teilt Dateien und startet Umfragen.

So können auch ein Land, ein IT-Dienstleister oder ein kommunaler Verband Wissen zwischen Verwaltungen teilen, ohne dass jede Kommune dafür eigene Werkzeuge aufbauen muss.

Diese und weitere Organisationen arbeiten mit UniteOS

Selbst ansehen

Mit einem Konto auf wechange.de könnt ihr dieselbe Software selbst ausprobieren. Dort organisieren Initiativen, Vereine und Gemeinschaftsprojekte ihre Zusammenarbeit. Wie eine Plattform unter eurem Namen und in eurem Design aussehen kann, zeigen wir euch in einer persönlichen Demo.

Erzählt uns, wie eure Organisation zusammenarbeitet

Persönliche Demo

Bringt eure Fragen mit. Wir zeigen euch die Plattform und schauen gemeinsam, welche Gruppen, Bereiche und Zugänge zu eurer Organisation passen.