Stärkt das bürgerschaftliche Engagement in eurer Region und macht Engagement sichtbar. Mit einer eigenen digitalen Infrastruktur. Verbindet Verwaltung, Vereine und Bürger:innen auf einer Plattform – DSGVO-konform und unter eigenem Wappen.
Bürgerschaftliches Engagement braucht Raum zur Entfaltung – analog wie digital. Mit UniteOS stellt ihr Vereinen, Initiativen und Engagierten diesen Raum zur Verfügung.
Schafft eine zentrale Anlaufstelle, auf der sich das lokale Ehrenamt organisieren, vernetzen und sichtbar machen kann. Gleichzeitig bietet ihr eurer Verwaltung einen sicheren Weg, digital mit der Zivilgesellschaft zusammenzuarbeiten.
Aus Verwaltung wird Vernetzung.
Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche benötigen Zugang. Die Verwaltung benötigt Sicherheit. UniteOS bietet den separaten, DSGVO-konformen Raum außerhalb der Verwaltungs-IT, in dem Mitarbeitende aus Klimaschutz, Integration, Kultur oder Jugend professionell mit Externen arbeiten können. Das ist nicht WhatsApp. Das ist die digitale Infrastruktur, die für moderne Bürgerbeteiligung nötig ist – ohne Sicherheitsrisiken für euer Kernnetz.
Erkennen Sie auf einen Blick, was Ihre Bürger:innen bewegt. Die Plattform macht das gesamte Engagement auf einer digitalen Ehrenamtskarte und in Projektverzeichnissen sichtbar. Sie sehen Trends frühzeitig. Sie können Ressourcen gezielt einsetzen. Und Sie haben echte Daten für eure Engagement-Strategie – nicht Gefühl. Das stärkt den sozialen Zusammenhalt und gibt euch als Kommune echte Gestaltungskraft.
Eine sichere, offene Plattform kostenlos zur Verfügung zu stellen – das ist digitale Daseinsvorsorge. Es ist ein klares Signal an die Zivilgesellschaft: "Wir sehen euer Engagement. Wir unterstützen es. Wir schaffen gute Rahmenbedingungen." Das schafft Vertrauen. Das bindet Ehrenamtliche an die Stadt. Das stärkt die Identifikation mit dem Gemeinwesen.
Ein Portal für alle, die eure Region gestalten.
Vereine erhalten eigene, selbstverwaltete Arbeitsbereiche. Mit Cloud, Chat, Videokonferenzen, Kalender und Dokumentenbearbeitung – sicher, kostenlos und an einem Ort. Das löst das „WhatsApp & Google Docs“-Problem.
Niedrigschwelliger Zugang für alle: Im Forum entsteht Dialog, über die Ideen-Funktion werden Vorschläge gesammelt und in Beteiligungsräumen (öffentlich oder privat) konkrete Vorhaben diskutiert.
Themen und Akteure auf der Karte und in Verzeichnissen erkennen. Netzwerke koordinieren, Kommunikation moderieren und einen echten Überblick über die Vielfalt des Engagements in der Region erhalten.
Was als Klimaschutz-Projekt begann, ist heute die zentrale Plattform für zivilgesellschaftliches Engagement in der ganzen Region. Über 1.600 Nutzer:innen vernetzen sich dort, teilen Dokumente, planen Projekte – alle datenschutzkonform.
Das Besondere: Nicht nur Klimaprojekte, sondern mittlerweile auch Bildung, soziale Teilhabe und sogar Schulen nutzen MokWi als digitale Arbeitsumgebung – weil es DSGVO-konform und kostenfrei ist.
Zitat: „Die Plattform läuft auch, wenn mal niemand aktiv mitarbeitet – aber man kann sie aktiv mitgestalten. Das ist wichtig für Verwaltungen, die oft wenig Kapazität haben.“ — Kim Strupp, KielRegion GmbH
UniteOS löst das „WhatsApp & Google Docs“-Problem – gerade für kleinere Kommunen, die eine professionelle Infrastruktur für kleine Budgets benötigen.
Keine Datenweitergabe, keine Werbung, keine Tracker. Als Open-Source-Lösung (AGPL 3.0) erfüllt ihr die Kriterien für Fördermittel und vermeidet einen Vendor-Lock-in.
Wir wissen, dass eure IT-Abteilung genug zu tun hat. Deshalb übernehmen wir alles: Wir hosten (in Deutschland/Finnland), wir machen die Updates, wir sorgen für die Sicherheit. Ihr müsst euch um nichts technisch kümmern
Hinter UniteOS steht die WECHANGE eG, eine Berliner Genossenschaft. Unser Support-Team besteht aus echten, erreichbaren Ansprechpartner:innen, unsere Entwickler:innen sitzen in Deutschland. Das garantiert schnelle, stabile Hilfe
Oft heißt es: „Die Leute wollen sich nicht mehr engagieren.“ Unsere Analyse zeigt das Gegenteil: Der Wille ist da, aber er prallt gegen strukturelle Wände.
Wir haben untersucht, warum kommunale Teilhabe stagniert. Es liegt an fünf zentralen Barrieren:
Die Mitmachfalle: Wenn Beteiligung zum Alibi wird und Input folgenlos bleibt, ziehen sich Bürger zurück („erlernte Hilflosigkeit“).
Die Infrastruktur-Lücke: Ohne digitale Räume und Koordination hängt das Ehrenamt an Einzelkämpfern und bricht zusammen, wenn diese gehen.
Die Zeit-Schere: Starre Vereinsstrukturen passen nicht mehr zur „Rush Hour des Lebens“. Menschen wollen sich flexibel engagieren.
Bürokratie-Burnout: Datenschutz und Förderanträge überfordern kleine Initiativen.
Soziale Hürden: Wer keine Ressourcen hat, bleibt oft außen vor. Es droht eine „Demokratie der Wenigen“.
Die gute Nachricht: Diese Barrieren sind nicht unvermeidbar. Sie sind strukturell – und können durch bessere Infrastruktur gelöst werden.
[→ ZUR TIEFENANALYSE: Hürden und Wege zu mehr Teilhabe und Engagement in deutschen Kommunen]
Bietet euren Vereinen und Initiativen den digitalen Raum, den sie verdienen. Zeigt, dass ihr Engagement nicht nur mit Worten, sondern mit echter Infrastruktur unterstützt.
Wir zeigen euch, wie ihr in wenigen Wochen euer eigenes Vereinsportal startet – unter eurer Domain, in euren Farben, mit euren Regeln.
Oder testet UniteOS kostenlos selbst:
Ganz genau dafür wurde es entwickelt. UniteOS ist das sichere „Tor nach draußen“.
Viele Verwaltungen stehen vor demselben Dilemma: Die interne IT darf keine externen Partner in die eigene Cloud lassen. Vereine und Initiativen weichen daher auf WhatsApp, Google Docs oder Trello aus – ein Datenschutzrisiko.
UniteOS schließt diese Lücke: Ihre Mitarbeitenden können sicher, DSGVO-konform und professionell mit Vereinen, Initiativen und Bürger:innen zusammenarbeiten – außerhalb der Kern-IT, aber unter Ihrer Kontrolle.
Nahezu keinen. Sie erhalten ein Rundum-Sorglos-Paket.
UniteOS läuft in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland und Finnland. Unser Team in Berlin übernimmt:
Hosting & Betrieb
Updates und Security-Patches
Tägliche Backups
Technischen Support
Ihre IT muss nichts installieren, warten oder integrieren.
Nein. Diese Tools sind meist auf Information oder E-Partizipation ausgelegt – also für zeitlich begrenzte Prozesse.
UniteOS ist eine dauerhafte Arbeitsumgebung: das Social Intranet für die Zivilgesellschaft.
Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit – mit Chat, Cloud-Speicher, Office-Suite und Aufgabenmanagement.
So wird UniteOS zur „dritten Säule“ der Digitalisierung: Es ergänzt E-Government und E-Partizipation um die Ebene des gemeinsamen Arbeitens.
Ja. Jede Organisation kann eigene Arbeitsbereiche („Spaces“) anlegen – mit allem, was für die tägliche Arbeit nötig ist:
Dokumente: Gemeinsame Bearbeitung von Texten, Tabellen, Präsentationen (OnlyOffice)
Cloud-Speicher: Zentrale, sichere Dateiablage
Chat & Video: Kommunikation über Chat und integrierte Jitsi-Meetings
Kalender & Aufgaben: Termine koordinieren, Projekte managen
Für Vereine und Bürger:innen ist die Nutzung komplett kostenlos.
Die Kommune oder Region zahlt eine jährliche Lizenz- und Servicegebühr.
Darin enthalten: Hosting, Wartung, Support und Weiterentwicklung.
Für Bürger:innen, Vereine und Initiativen bleibt UniteOS kostenfrei.
Viele Kommunen finanzieren den Betrieb über Fördermittel – z. B. aus Programmen für Smart City, Regionalentwicklung oder Digitalisierung.
Da UniteOS Open Source ist, erfüllt es die Kriterien vieler Förderprogramme automatisch.
Nicht zwingend. UniteOS ist auf Selbstorganisation ausgelegt. Vereine und Gruppen verwalten ihre Arbeitsbereiche eigenständig.
Hilfreich ist eine Ansprechperson in der Kommune – z. B. aus Öffentlichkeitsarbeit oder Digitalisierung – um Neuigkeiten zu teilen und Impulse zu setzen.
Wie das Beispiel KielRegion zeigt: Die Plattform läuft stabil, wächst aber besonders, wenn Sie als Kommune aktiv mitgestalten.
MokWi ist die digitale Plattform für nachhaltige und soziale Projekte in der KielRegion. Mit MokWi stemmen wir gemeinsam Themen und Aufgaben aus den Bereichen Leben, Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft, die nicht an der Stadt- bzw. den Kreisgrenzen Halt machen. Uns als Initiator:innen hilft MokWi dabei, einen Überblick zu bekommen, was die Menschen in der Region aktuell bewegt. Wir setzen uns dafür ein, dass sich Bürger:innen mit digitaler Unterstützung für Nachhaltigkeit und soziale Themen stark machen können. Auf MokWi bekommen Projekte und Veranstaltungen Sichtbarkeit, Akteur:innen können sich vernetzen und gemeinsame Ideen und Herausforderungen diskutieren und Projektteams können sich im Arbeitsbereich einfach und kostenlos organisieren.
Kim Strupp Leiterin des Projekts MokWi bei der KielRegion GmbH