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UniteOS · Soziale Träger

Netzwerkplattform für Wohlfahrt, Ehrenamt und soziale Arbeit

Mit UniteOS richten wir eure Community- und Kollaborationsplattform ein: eine Infrastruktur, die Haupt- und Ehrenamt verbindet, vom Bundesverband bis zur Ortsgruppe. DSGVO-konform, Open Source, unter eurem Namen und in eurem Design.

  • Open Source
  • DSGVO-konform
  • Ohne Lizenz pro Kopf

Für Tausende Engagierte reichen E-Mail-Verteiler und WhatsApp-Gruppen nicht

Soziale Träger stehen vor einer paradoxen Situation: Sie koordinieren tausende Freiwillige, vernetzen dutzende Einrichtungen und halten gesellschaftliche Strukturen zusammen. Aber ihre digitale Infrastruktur besteht oft aus E-Mail-Verteilern, WhatsApp-Gruppen und Excel-Listen.

Das Problem ist nicht mangelnder Wille. Es sind die Alternativen: Enterprise-Software, die pro Nutzer:in abrechnet (unbezahlbar bei 500+ Ehrenamtlichen). Oder Consumer-Tools, die Datenschutzfragen aufwerfen und keine Verbandsstrukturen abbilden können.

UniteOS ist für genau diese Lücke gebaut: eine Plattform, die Netzwerkarbeit ermöglicht. Zwischen Hauptamtlichen und Freiwilligen, zwischen Dachverband und Basis, zwischen eurer Organisation und externen Partnern.

Vier Welten, eine Plattform

Soziale Träger sind keine homogene Gruppe. Aber sie teilen gemeinsame Herausforderungen: dezentrale Strukturen, knappe Budgets, hohe Anforderungen an Datenschutz und Menschen, die sich engagieren wollen, aber nicht in Bürokratie ertrinken sollen.

Wohlfahrtsverbände: Vom Dachverband bis zur Ortsgruppe

Für: AWO, DRK, Paritätischer, ASB, Johanniter, Malteser und ihre Landes-, Kreis- und Ortsverbände

Föderale Strukturen sind Stärke und Herausforderung zugleich. Der Landesverband will wissen, was an der Basis passiert. Die Ortsgruppen brauchen Autonomie, aber auch Ressourcen von oben. Und dazwischen: E-Mails, die im Spam landen, und Infos, die bei ehemaligen Vorständen versanden.

UniteOS bildet eure Struktur ab:

  • Jede Gliederung bekommt ihren eigenen Bereich, mit eigenem Branding, eigenen Gruppen, eigener Verwaltung
  • Nachrichten vom Dachverband erreichen alle Ebenen direkt
  • Gemeinsame Ressourcen (Schulungsmaterialien, Vorlagen, Leitfäden) sind zentral verfügbar
  • Ihr seht, welche Ortsgruppen aktiv sind: ohne Kontrolle, mit Überblick

Das Ergebnis: Der Verband wird zum Ermöglicher statt zum Verwalter. Die Basis bekommt Infrastruktur geschenkt, nicht Bürokratie aufgedrückt.

Mehr zur Plattform für Verbandsarbeit

Hilfsorganisationen: Das Rückgrat für die Retter

Für: Fördervereine, Bereitschaften, Katastrophenschutz, THW-Helfervereinigungen

Ihr seid da, wenn es brennt. Wir sorgen dafür, dass die Organisation dahinter nicht ausbrennt. UniteOS ist der digitale Mannschaftsraum: für die Ausbildung, die Gremienarbeit und den Zusammenhalt, damit im Ernstfall alle den Kopf frei haben.

UniteOS für die Organisation:

  • Ausbildung und Wissen: Schulungsunterlagen, Dienstvorschriften und Lagepläne zentral und sicher ablegen (statt in privaten E-Mail-Postfächern).
  • Dienstpläne und Übungen: Übungsabende und Sanitätsdienste im gemeinsamen Kalender koordinieren. Wer kommt, klickt einfach auf „Teilnehmen“.
  • Fähigkeiten sichtbar machen: Über Profile schnell finden, wer spezielle Kenntnisse hat (z. B. „Führerschein Klasse C“ oder „Drohnenpilot“), ideal für die langfristige Planung.
  • Getrennt vom Privaten: Sensible Daten (z. B. Mitgliederlisten oder Protokolle) liegen in zertifizierten Rechenzentren in der EU, DSGVO-konform und getrennt von privaten Chats.

Zwischen den Einsätzen:

  • Neuen Mitgliedern Orientierung geben (Onboarding ohne Papierkrieg).
  • Die Gemeinschaft stärken: Austausch im Forum, auch wenn man sich gerade nicht auf der Wache sieht.

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Kirchliche Träger: Besondere Anforderungen, passende Lösung

Für: Kirchengemeinden, Diakonie, Caritas und ihre Einrichtungen

Kirchliche Träger unterliegen nicht nur der DSGVO, sondern eigenen Datenschutzgesetzen: dem KDG (katholisch) oder DSG-EKD (evangelisch). Diese sind in manchen Punkten strenger als die DSGVO, besonders bei der Nutzung US-amerikanischer Cloud-Dienste.

Was das praktisch bedeutet: Bei Standard-Tools wie Microsoft 365 oder Google Workspace braucht es für kirchliche Einrichtungen eine sorgfältige Prüfung.

UniteOS als Alternative:

  • Hosting in zertifizierten Rechenzentren in der EU
  • Open Source: Ihr könnt den Code prüfen (lassen)
  • Auftragsverarbeitungsvertrag; die Anforderungen aus KDG und DSG-EKD klären wir vor der Einrichtung mit euch
  • Eine Plattform für Gemeindebüro, Ehrenamtskreise und Einrichtungen

Ob Besuchsdienst, Kindergottesdienst-Team oder Kirchenvorstand: Alle arbeiten auf einer Plattform, aber in getrennten Bereichen mit klaren Zugriffsrechten.

Mehr zu DSGVO-konformer Zusammenarbeit mit Externen

Datenschutz-Schnellcheck: wo eure Organisation beim Datenschutz steht

Soziale Einrichtungen: Netzwerke jenseits der eigenen Mauern

Für: Jugendwerke, Sozialstationen, Beratungsstellen, Mehrgenerationenhäuser, Freiwilligenagenturen

Eure Arbeit endet nicht an der Bürotür. Ihr koordiniert Ehrenamtliche, arbeitet mit anderen Trägern zusammen, bindet Kommunen und Fördergeber ein. Das erfordert einen „dritten Raum“: weder internes Intranet noch öffentliches Internet.

UniteOS als sicherer Netzwerkraum:

  • Projekte mit externen Partnern koordinieren, ohne sensible Daten zu riskieren
  • Ehrenamtliche einbinden, ohne ihnen Zugang zu internen Systemen zu geben
  • Wissensmanagement: Was bei Personalwechsel sonst verloren geht, bleibt erhalten
  • Sichtbarkeit für Engagierte: Wer macht was? Wo kann ich mich einbringen?

Mehr zu strategischer Netzwerkarbeit

So sieht das in der Praxis aus

Vergesst die abstrakten Begriffe. Hier ist, was sich konkret ändert, wenn ihr von „improvisiert“ auf „professionell“ umstellt.

Szenario 1: Der Landesverband als Ermöglicher

Ein Landesverband mit 40 Ortsverbänden stellt UniteOS bereit. Jeder Ortsverband bekommt seinen Bereich: selbstverwaltet, aber vernetzt. Der Landesverband teilt Schulungsmaterialien, Best Practices und Fördermittel-Infos zentral. Die Ortsverbände nutzen die Plattform für ihre Ehrenamtskoordination. Kostenpunkt für die Ortsverbände: null Euro. Sie bekommen Infrastruktur als Service ihres Verbandes.

Szenario 2: Das Mehrgenerationenhaus

Ein MGH koordiniert 60 Ehrenamtliche in verschiedenen Angeboten: Hausaufgabenhilfe, Repair-Café, Seniorenbegleitung. Bisher: drei WhatsApp-Gruppen, eine Excel-Liste, E-Mails an private Adressen. Jetzt: Eine Plattform. Jedes Angebot hat seine Gruppe. Schichten werden im Kalender eingetragen. Neue Ehrenamtliche finden beim Onboarding alle Infos an einem Ort.

Szenario 3: Das Projektbündnis

Drei Träger arbeiten in einem geförderten Projekt zusammen. Sie brauchen einen geschützten Raum für Abstimmung, Dokumentenaustausch und Aufgabenverteilung, aber niemand will den anderen Zugang zum eigenen Intranet geben. Die Lösung: Ein gemeinsamer Projektbereich auf UniteOS. Jeder Träger behält seine Autonomie, die Zusammenarbeit hat einen neutralen Ort.

Was unsere Kund:innen sagen

MokWi, die Plattform der KielRegion

„
MokWi ist die digitale Plattform für nachhaltige und soziale Projekte in der KielRegion. Mit MokWi stemmen wir gemeinsam Themen und Aufgaben aus den Bereichen Leben, Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft, die nicht an der Stadt- bzw. den Kreisgrenzen Halt machen. Uns als Initiator:innen hilft MokWi dabei, einen Überblick zu bekommen, was die Menschen in der Region aktuell bewegt. Wir setzen uns dafür ein, dass sich Bürger:innen mit digitaler Unterstützung für Nachhaltigkeit und soziale Themen stark machen können. Auf MokWi bekommen Projekte und Veranstaltungen Sichtbarkeit, Akteur:innen können sich vernetzen und gemeinsame Ideen und Herausforderungen diskutieren und Projektteams können sich im Arbeitsbereich einfach und kostenlos organisieren.

Kim Strupp, Leiterin des Projekts MokWi bei der KielRegion GmbH

Infrastruktur, die sich rechnet, besonders für Große

Wir wissen, dass soziale Träger keine IT-Budgets wie Konzerne haben. Deshalb ist UniteOS anders kalkuliert:

  • Einmalige Einrichtung eurer Plattform unter eurem Namen und in eurem Design (Domain, Design, Struktur)
  • Fester monatlicher Preis für Hosting, Wartung, Updates, Support
  • Keine Lizenz pro Kopf: Der Preis bleibt planbar, ob 500 oder 5.000 Ehrenamtliche

Ihr braucht keine eigene IT-Abteilung. Wir übernehmen die Technik, ihr konzentriert euch auf eure Mission.

Der Nutzen für den Verband: Ihr bietet euren Gliederungen und Einrichtungen einen echten Mehrwert. Das stärkt die Bindung an den Verband mehr als jeder Mitgliedsausweis.

Wie die Software im Alltag aussieht, seht ihr auf unserer offenen Plattform wechange.de.

Preise von UniteOS

Fragen und Antworten zu UniteOS für das Ehrenamt

Typisch vier bis acht Wochen. Ihr entscheidet das Tempo. Das beinhaltet:

  • Domain-Setup (eure.plattform.de)
  • Design und Branding (euer Logo, eure Farben)
  • Nutzerverwaltung (Rollen, Berechtigungen, Struktur)
  • Schulung eures Teams
  • Pilotbetrieb (live mit Testgruppe)
  • Go-Live

Danach seid ihr startklar. Und wir sind nicht weg: Der Support läuft weiter.

Nein! Das ist ein häufiger Fehler: die Annahme, dass „digital“ „kompliziert“ bedeutet.

UniteOS ist für Menschen gemacht, nicht für IT-Nerds. Es fühlt sich an wie vertraute soziale Netzwerke (Facebook, Instagram), ist aber sicher und datenschutzkonform.

Für ältere Menschen oder weniger technikaffine Nutzer:innen bieten wir einfache Video-Tutorials und direkten Support.

Eure Daten gehören euch. Wie Daten und Inhalte zum Vertragsende zurückgegeben werden, regeln wir vor Beginn der Zusammenarbeit, und weil UniteOS Open Source ist, könnt ihr die Plattform auch woanders weiterbetreiben. Kein Vendor-Lock-in, keine Geisel-Situation.

Das ist unsere Philosophie: Wir wollen nicht eure Abhängigkeit, sondern euer Vertrauen.

Ja. Kein Preismodell pro Kopf bedeutet: Egal wie viele Ehrenamtliche, Freiwillige oder Partnerorganisationen ihr einbindet, der Preis bleibt planbar. Zur Preisseite.

Seht, wie eure Einrichtungen damit arbeiten können

Persönliche Demo

Bringt eure Fragen mit. Wir zeigen euch die Plattform und schauen gemeinsam, wie Hauptamt, Ehrenamt und Einrichtungen darauf zusammenarbeiten können.