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wechange

UniteOS für Stiftungen und Förderprogramme

Macht aus Förderbeziehungen ein Netzwerk, das über die Förderung hinaus trägt

Mit einer Community- und Kollaborationsplattform unter dem Namen eurer Stiftung kommen Geförderte, Alumni und Partnerorganisationen an einem Ort zusammen, tauschen Erfahrungen aus und bauen auf dem Wissen früherer Projekte auf. Wir richten die Plattform ein und übernehmen den Betrieb.

  • Open Source
  • DSGVO-konform
  • Ohne Lizenz pro Kopf

Ein gemeinsamer Ort für Geförderte, Alumni und Partner:innen

Viele Stiftungen bauen ihre Netzwerke aus Geförderten und Alumni gerade auf oder entwickeln sie weiter. Die Ausgangslage ist oft ähnlich: Geförderte, Alumni und Partner:innen arbeiten nebeneinander, Kontakte laufen über die Stiftung, der Austausch verteilt sich auf Messenger-Gruppen, und Ergebnisse aus Projekten liegen nach dem Ende der Förderung in E-Mail-Archiven. Liegen Kontakte, Absprachen und Projektergebnisse vor allem in persönlichen Postfächern, werden Übergaben aufwendig, und mit jedem Personalwechsel kann Wissen über das Netzwerk verloren gehen.

Als Genossenschaft entwickeln und betreiben wir Community- und Kollaborationsplattformen: seit 2016 die offene Plattform wechange.de und Plattformen für Kommunen, Verbände und Stiftungen. Eure Plattform läuft mit derselben Open-Source-Software: UniteOS von wechange.

Was das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung über sein Studynet sagt

„
In enger Abstimmung mit dem Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung und auch mit tatkräftiger Unterstützung von Stipendiat:innen hat wechange für uns ein Kommunikations- und Vernetzungsportal entwickelt, mit dem wir unser bisheriges, in die Jahre gekommenes Intranet abgelöst haben. (…) Stipendiat:innen und Alumni können sich zudem über das Portal einfach und schnell miteinander vernetzen, Informationen und Ideen miteinander teilen und sich in Gruppen zusammenfinden. Wir haben mit unserem neuen „Studynet“ eine nachhaltige Portallösung mit hohen Datenschutzstandards aufbauen können, die von unseren Stipendiat:innen sehr gut angenommen wird.

Anja Schleich, Referentin Studienförderung, Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung

Was eure Stiftung mit der Plattform gewinnt

Geförderte lernen voneinander

In thematischen Gruppen und Foren unterstützen sich Geförderte gegenseitig. Fragen und Erfahrungen werden für die Gruppe zugänglich, und die Programmleitung muss Kontakte und Antworten seltener einzeln vermitteln.

Alumni bleiben verbunden

Alumni sind eure stärksten Botschafter, wenn ihr den Kontakt haltet. Sie pflegen ihre Profile selbst und bleiben im Netzwerk sichtbar, wenn ihre Förderung endet. Neue Geförderte finden sie im Verzeichnis und können sie ansprechen, etwa zu fachlichen Fragen, beruflichen Wegen oder eigenen Vorhaben.

Wissen wirkt weiter

Projektdokumentation, Methoden und Erfahrungen bleiben in gemeinsamen Bereichen zugänglich. Neue Geförderte bauen darauf auf, und neue Mitarbeitende der Stiftung finden die Grundlagen für ihre Arbeit.

Geförderte Projekte vernetzen

Menschen aus geförderten Projekten und Partnerorganisationen teilen Erfahrungen, unterstützen sich bei ähnlichen Fragen und entwickeln gemeinsame Vorhaben, in eigenen thematischen Gruppen.

So bekommt jede Form der Netzwerkarbeit ihren Raum

Arbeitsgruppen, Mentoring und Veranstaltungen gehören zur Arbeit vieler Fördernetzwerke. Auf eurer Plattform lassen sich Austausch, Materialien und Absprachen dazu zusammenführen.

Arbeitsgruppen und lokale Gruppen

Geförderte gründen Gruppen zu gemeinsamen Themen oder in ihrer Region und verwalten sie selbst, mit Dateien, Terminen und Austausch an einem Ort.

Mentoring

Geförderte finden Alumni im Verzeichnis über deren Profile und sprechen sie an. Ein Mentoring-Programm bekommt eine eigene Gruppe für Absprachen und Material.

Alumni im Programm

Alumni geben Trainings im Begleitprogramm, sitzen in Auswahlkommissionen oder werden Vertrauensdozent:innen. Dafür bekommen sie die Rechte, die ihre Rolle braucht.

Veranstaltungen

Treffen, Seminare und Salons lassen sich mit Terminen, Anmeldung und Nachbereitung organisieren, auch als Videokonferenz.

Bestehende Alumni-Vereine und Gremien der Geförderten können eigene Bereiche nutzen und selbst betreuen. Wie sie in die Plattform eingebunden werden, legt ihr gemeinsam mit den Verantwortlichen fest.

Für welche Stiftungen und Programme die Plattform passt

Die Plattform passt, wenn eure Stiftung vielen Menschen und Gruppen einen gemeinsamen Ort geben will: Stipendienprogramme mit Jahrgängen, Förderstiftungen, deren Projekte an verwandten Themen arbeiten, und Alumni-Netzwerke, die Kontakte pflegen und die nächsten Geförderten unterstützen wollen. Tauscht ihr vor allem Dokumente mit wenigen Menschen aus, reicht oft eure vorhandene Ablage.

Funktionen für die Arbeit mit Geförderten und Alumni

Bereiche für Programme und Jahrgänge

Geschützte Gruppen mit Neuigkeiten, Dateien, Chat, Aufgaben und Kalender.

Verzeichnis

Profile mit Kompetenzen und Interessen, durchsuchbar.

Dokumente

Ablage und gemeinsame Bearbeitung von Texten und Tabellen im Browser.

Veranstaltungen

Termine und Anmeldungen an einem Ort.

Videokonferenzen

Für digitale Seminare und Gespräche.

Unter eurem Namen

Euer Logo, eure Farben, eure Domain, etwa community.stiftung-xy.de.

Unter eurem Namen, mit offenem Code und Hosting in der EU

Hosting in der EU

Wir hosten eure Plattform in zertifizierten Rechenzentren in der EU. Wer was sieht, legt ihr über Rollen und Rechte fest. Keine Werbung, keine Werbetracker.

Open Source

Der Code von UniteOS steht unter der Lizenz AGPL. Eine Plattform lässt sich grundsätzlich auch mit einem anderen Dienstleister oder in eigener Regie weiterbetreiben.

Ein eigener Ort

Geförderte, Alumni und Partner:innen arbeiten auf der Plattform eurer Stiftung, ohne dafür Konten bei sozialen Netzwerken anlegen zu müssen.

Häufige Fragen von Stiftungen

Eine LinkedIn-Gruppe ist ein Bereich in einem externen sozialen Netzwerk: Alle brauchen dort ein Konto, und die Regeln legt der Betreiber fest. Eure Plattform läuft unter eurer Domain und in eurem Design, und ihr legt fest, wer dabei ist, welche Bereiche es gibt und wer was sieht. Viele Alumni nutzen LinkedIn weiter für ihr Berufsprofil; die Plattform ist der Ort für die Arbeit im Netzwerk eurer Stiftung.

Ja. Ihr richtet Bereiche und Rechte für Jahrgänge, Alumni und weitere Rollen ein, etwa für Vertrauensdozent:innen oder Auswahlkommissionen. Die Rollenstruktur legen wir bei der Einrichtung gemeinsam fest.

Die Person behält ihr Profil und ihre Kontakte und bleibt im Netzwerk. Ihr legt fest, welche Bereiche Alumni offenstehen und wer die Rolle von Geförderten zu Alumni ändert, etwa die Programmleitung. Beiträge in bisherigen Gruppen bleiben erhalten; ob ehemalige Mitglieder dort weiter mitlesen, entscheidet ihr mit den Gruppen. Den Ablauf legen wir bei der Einrichtung mit euch fest.

Nutzerdaten lassen sich importieren, und Single Sign-on ermöglicht die Anmeldung über ein vorhandenes Benutzerkonto. Ob und wie sich eure Kontaktverwaltung laufend anbinden lässt, prüfen wir anhand eures Systems und der benötigten Daten.

Profile, Gruppen und Neuigkeiten funktionieren so, wie viele es aus anderen Netzwerken kennen. Für den Start schulen wir die Menschen, die die Plattform bei euch betreuen, damit sie andere beim Einstieg begleiten können.

Ihr müsst nichts installieren. Wir richten die Plattform mit euch ein: Grundstruktur, Bereiche und Rechte, euer Logo, eure Farben und eure Domain. Wir schulen die Menschen, die sie bei euch betreuen, und begleiten den Start im vereinbarten Umfang.

Geförderte und Alumni können ihre Profile selbst aktualisieren und Gruppen eigenständig betreuen. Ihr legt fest, wer Zugänge und Rollen verwaltet, Austausch anstößt und für Fragen ansprechbar ist. Den technischen Betrieb übernehmen wir.

Wie Daten und Inhalte zum Vertragsende zurückgegeben und gelöscht werden, regeln wir vor Beginn der Zusammenarbeit. Weil UniteOS Open Source ist, ist grundsätzlich auch ein Weiterbetrieb mit einem anderen Dienstleister oder in eigener Regie möglich.

Die Einrichtung kostet einmalig ab 9.000 Euro. Für den Betrieb mit Hosting, Wartung und Support zahlt ihr einen festen monatlichen Preis, der sich nach Leistungen und Infrastruktur richtet und nicht nach der Zahl der Menschen; als Rechenbeispiel rund 450 Euro im Monat für 500 Menschen. Neue Jahrgänge und Alumni kosten also nicht automatisch mehr. Alle Preise zuzüglich Mehrwertsteuer. Mehr zu den Preisen

Investiert in Beziehungen, die bleiben

Demo für eure Stiftung

In einer Demo zeigen wir euch, wie Geförderte, Alumni und Partner:innen auf einer Plattform eurer Stiftung zusammenarbeiten können, und besprechen, welche Bereiche ihr braucht.