UniteOS schafft digitale Räume für Förderprogramme, Hochschulen und Bildungsnetzwerke. Unter eigener Domain, DSGVO-konform, ohne Vendor Lock-in.
Forschungsverbünde, Förderprojekte und Bildungsprogramme arbeiten heute in komplexen Strukturen: Mehrere Institutionen, wechselnde Projektteams, externe Partner, strenge Dokumentationspflichten. Die digitale Realität ist oft ein Flickenteppich.
Das kennt ihr: Partner A nutzt Microsoft Teams, Partner B hat ein eigenes SharePoint, Partner C arbeitet mit Google Drive. Das Projekt selbst hat keine gemeinsame Infrastruktur – also läuft alles über E-Mail. Dateien liegen verstreut, Protokolle verschwinden in Postfächern, und wenn Mitarbeitende wechseln, geht Wissen verloren.
Das Problem dahinter: Es fehlt ein neutraler Ort, der keiner einzelnen Institution gehört – aber allen Beteiligten gleichberechtigten Zugang bietet.
UniteOS ist eine Forschungsplattform, die Kommunikation, Zusammenarbeit und Wissensmanagement an einem Ort bündelt. Open Source, gehostet in Deutschland, als Whitelabel unter eurem Namen.
Was das konkret bedeutet:
Drittmittelprojekte haben eigene Anforderungen: Mehrere Institutionen, begrenzte Laufzeiten, strenge Dokumentationspflichten – und am Ende die Frage, was mit dem erarbeiteten Wissen passiert.
Kein neutraler Boden: Wer lädt wen in wessen System ein? Jede institutionseigene Plattform bevorzugt die Heimatorganisation. Partner fühlen sich als Gäste zweiter Klasse, nicht als Gleichberechtigte.
Dokumentation verstreut: Fördergeber verlangen Nachweise – Protokolle, Meilensteine, Arbeitspakete. Wenn die Unterlagen in fünf Tools liegen, wird der Verwendungsnachweis zum Albtraum.
Wissen verschwindet: Projekte enden, Verträge laufen aus, Menschen wechseln. Das erarbeitete Wissen bleibt in den Systemen einzelner Partner – oder geht ganz verloren.
Neutraler Arbeitsraum: Eine gemeinsame Plattform, die keiner Institution gehört. Alle Verbundpartner sind gleichberechtigt, alle haben dieselben Möglichkeiten.
Struktur für Arbeitspakete: Jedes Teilprojekt bekommt seinen eigenen Bereich – mit Dateien, Aufgaben, Kommunikation. Die Projektleitung behält den Überblick, ohne Autonomie zu beschneiden.
Dokumentation am Entstehungsort: Protokolle, Berichte, Publikationen entstehen dort, wo gearbeitet wird. Keine nachträgliche Zusammenstellung aus zehn Quellen.
Wissen über Projektende hinaus: Auch nach Auslaufen der Förderung bleibt die Plattform zugänglich – für Folgeprojekte, für die Community, für alle, die darauf aufbauen.
UniteOS bietet genau diesen neutralen Boden. Als Whitelabel-Plattform läuft sie unter dem Namen eures Programms – unabhängig von einzelnen Partnerinstitutionen.
Arbeitspakete werden als Gruppen abgebildet. Jede Gruppe hat eigene Dateien, eigene Aufgaben, eigene Kommunikationskanäle. Die Gesamtstruktur bleibt übersichtlich, die Dokumentation entsteht automatisch am richtigen Ort.
Exzellenzcluster, Graduiertenkollegs, SFBs – Forschung findet heute in Verbünden statt, oft über Standorte und Disziplinen hinweg. Die IT-Infrastruktur hält selten Schritt.
Jeder Cluster, jede Arbeitsgruppe bekommt einen eigenen Bereich. Dateien liegen zentral (Nextcloud), Videokonferenzen laufen über BigBlueButton, Kommunikation über integrierte Kanäle. Alles sicher gehostet in Deutschland – nicht auf US-Servern.
Forschung endet nicht mit der Publikation. UniteOS ermöglicht Transfer-Portale und Alumni-Netzwerke, in denen Wissen und Kontakte über den Projektabschluss hinaus lebendig bleiben.
→ Wie Stiftungen Alumni-Netzwerke aufbauen
Dank offener Schnittstellen fügt sich UniteOS in bestehende Systeme ein. Single Sign-On (SSO) über OAuth2 oder OpenID Connect bedeutet: Ein Login für alles, keine zusätzlichen Passwörter.
Forschende anderer Institutionen, Praxispartner, internationale Dozierende: Sie bekommen Zugang zu den Projektbereichen, die sie brauchen – ohne Gastaccounts in eurer internen IT, ohne Sicherheitsrisiken, ohne wochenlange Ticket-Prozesse.
Weiterbildungs-Akademien, Stipendienprogramme, Summer Schools: Ihr arbeitet mit wechselnden Kohorten, unterschiedlichen Dozierenden und dem Wunsch, Wissen über einzelne Jahrgänge hinaus zu bewahren.
Jeder Jahrgang, jede Seminargruppe bekommt einen zentralen Ort: Lernmaterialien, Termine, Kommunikation – alles an einer Stelle. Neue Kohorten starten mit klarer Struktur, alte Inhalte bleiben archiviert.
Teilnehmende, Coaches, Ehemalige: UniteOS schafft Räume für Peer-to-Peer-Learning und Austausch über den Kursraum hinaus. Alumni bleiben Teil des Netzwerks.
Workshop-Dokumentationen, Projektergebnisse, Methoden-Sammlungen: Was einmal erarbeitet wurde, bleibt zugänglich – für nachfolgende Kohorten, für die gesamte Organisation.
Mit integrierten Microsites könnt ihr Projektergebnisse oder Publikationen öffentlich präsentieren – ohne separate Website, ohne zusätzlichen Pflegeaufwand.
„Wir haben mit unserem neuen Studynet eine nachhaltige Portallösung mit hohen Datenschutzstandards aufbauen können, die von unseren Stipendiat:innen sehr gut angenommen wird.“
Anja Schleich – Referentin Studienförderung, Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Wissenschaft lebt von Offenheit – offene Daten, offene Publikationen, offene Methoden. Die digitale Infrastruktur sollte nicht anders sein.
Der Quellcode von UniteOS ist öffentlich auf GitHub einsehbar. Forschungseinrichtungen können prüfen, was die Software tut. Keine Blackbox, keine versteckten Datenflüsse – das entspricht dem wissenschaftlichen Grundprinzip der Nachvollziehbarkeit.
Forschungsprojekte planen in Dekaden, nicht in Quartalen. Was passiert, wenn der Software-Anbieter die Preise verdoppelt, aufgekauft wird oder den Service einstellt?
Open Source bedeutet: Eure Investition in Konfiguration, Schulung und Inhalte ist geschützt. Die Plattform kann weiter betrieben werden – von euch, von einem anderen Dienstleister, von der Community.
DFG, BMBF, EU-Programme: Viele Fördergeber bevorzugen oder fordern offene Lösungen. Open-Source-Infrastruktur passt zu Open Science.
UniteOS basiert auf bewährten Komponenten: Nextcloud, Rocket.Chat, BigBlueButton. wechange übernimmt Hosting, Updates und Support – ihr bekommt die Vorteile offener Systeme ohne eigenen IT-Aufwand.
Forschungskooperationen überschreiten Institutionsgrenzen. Die Frage ist immer: Wie bindet ihr externe Partner ein, ohne Datenschutz und IT-Sicherheit zu gefährden?
| Herausforderung | Lösung mit UniteOS |
|---|---|
| US-Server-Problem | 100% EU-Hosting, Serverstandort Deutschland |
| Rechtsunsicherheit | DSGVO-konform dokumentiert, AV-Vertrag inklusive |
| Gastaccount-Chaos | Externe bekommen vollwertige Zugänge – ohne IT-Tickets |
| Schatten-IT | Eine offizielle Plattform statt WhatsApp und Dropbox |
| Kostenkontrolle | Keine Pro-Nutzer-Lizenzen – egal wie groß das Netzwerk |
| Identitätsmanagement | SSO-Anbindung (OAuth2, OpenID) möglich |
Ihr sucht eine digitale Infrastruktur für euren Forschungsverbund, euer Förderprogramm oder eure Hochschule – ohne Datenschutzrisiken und Vendor Lock-in?
UniteOS verbindet Projektarbeit, Wissensmanagement und Kommunikation in einer Plattform. Open Source, gehostet in Deutschland, ohne Pro-Nutzer-Lizenzen. Ob 50 oder 5.000 Nutzende: Die Plattform wächst mit eurem Netzwerk.
In einer persönlichen Demo zeigen wir euch: