wechange · Wissen
Digitale Zusammenarbeit im Gemeinwohlsektor funktioniert anders als in Unternehmen. Ehrenamtliche ohne IT-Abteilung, föderale Strukturen mit verteilter Verantwortung, externe Partner mit unterschiedlichen Systemen, knappe Budgets bei hohen Datenschutzanforderungen: Standard-Tools aus der Konzernwelt passen hier selten.
Gleichzeitig fehlt oft die Zeit, sich durch Produktvergleiche und Marketing-Versprechen zu arbeiten. Was ist ein Social Intranet wirklich? Wann braucht man eine Kollaborationsplattform, wann reicht Community-Software? Und welche strategischen Fragen sollte man klären, bevor man überhaupt über Tools nachdenkt?
Hier teilen wir Erfahrungen aus der Plattformentwicklung für NGOs, Kommunen, Stiftungen und Verbände seit 2016: Leitfäden, Einordnungen und ehrliche Vergleiche, geordnet nach den Aufgaben, vor denen ihr steht.
Wie Teams, Ehrenamtliche und Partner:innen über Organisationsgrenzen hinweg zusammenarbeiten und welche Werkzeuge sie dafür brauchen.
Woran Organisationen mit vielen Engagierten erkennen, was ihnen fehlt, und welcher Weg passt: Messenger ordnen, Cloud, Team-Werkzeuge oder eine eigene Plattform.
Wie NGOs, Stiftungen und Verbände mit Ehrenamtlichen und Partner:innen Räume, Rechte und Wissen organisieren.
Funktionen und Anbieter im Vergleich, auch Open Source: So finden NGOs, Verbände und Kommunen eine passende Lösung.
Was ein Social Intranet als Open Source leistet, welche Angebote es gibt und wann es zu NGOs und Verbänden passt.
Was eine Working Community ist: Menschen finden einander, starten gemeinsame Projekte und teilen Wissen und Ergebnisse.
Wie aus Kontakten eine aktive Community wird und wie Verbände, Kommunen und Netzwerke ihre Gruppen verbinden.
Wie Organisationen ihre Netzwerke gezielt aufbauen und steuern: Kontakte sichtbar machen, Gruppen verbinden und Erfahrungen teilen.
Was eine Plattform leisten muss, damit Bundesebene, Landesverbände, Ortsgruppen und Fachgruppen gemeinsam arbeiten können.
Welche Hürden bürgerschaftliches Engagement in Kommunen bremsen und wie digitale Räume Teilhabe und Engagement stärken können.
Was Community-Software leistet, wann sie passt und wie ihr Anbieter vergleicht.
Welche Plattformtypen es gibt, worin sie sich unterscheiden und worauf ihr bei der Auswahl achten solltet.
Verbandssoftware für Verwaltung oder Zusammenarbeit? Was Verbände mit Gliederungen, Gremien und Fachgruppen brauchen.
Vereine vernetzen, Spieltage abstimmen und Ehrenamtliche einbinden: worauf es bei der Auswahl ankommt.
HumHub ist stark für IT-getriebene Teams. Wann eine betreute Community-Plattform ohne eigene Entwickler:innen besser passt.
Welche Plattform für Partizipation und Engagement zu eurer Kommune passt: Werkzeuge für Beteiligung, Anliegen und gemeinsame Vorhaben.
Hosting, Software-Architektur, Anbieter: eine Checkliste zur Orientierung für Kommunen.
Was Community-Software leistet, wann sie passt und wie ihr Anbieter vergleicht.
Funktionen und Anbieter im Vergleich, auch Open Source: So finden NGOs, Verbände und Kommunen eine passende Lösung.
Was offener Quellcode Verbänden, Stiftungen, NGOs und Kommunen bringt, welche Angebote es gibt und wer sie betreibt.
Wie ihr Daten, Betrieb und Anbieterwahl so gestaltet, dass eure Organisation selbst entscheiden kann.
Woran ihr erkennt, wie selbstbestimmt ihr mit einem Anbieter arbeitet: Datenzugriff, Betrieb, Verträge und Wechselmöglichkeiten, mit Fragen für das Gespräch mit Anbietern.
Wie NGOs den Umstieg auf souveräne Werkzeuge angehen: Risiken einschätzen, in vier Phasen umsteigen und Kosten vergleichen, mit zwei Modellrechnungen.
Zugänge, Daten und Verantwortung klären: ein Leitfaden für Kommunen, NGOs und Stiftungen.
Was offener Quellcode Verbänden, Stiftungen, NGOs und Kommunen bringt, welche Angebote es gibt und wer sie betreibt.
Bringt eure Fragen mit. Wir zeigen euch, wie eine Community- und Kollaborationsplattform mit UniteOS aussieht, und schauen gemeinsam, was zu eurer Organisation passt.